Luckenberger Schule

Am 19.09.2014 war es soweit, die 2. Kleine Luckenberger Musik fand statt. Vier Wochen Lernen, mitunter recht anstrengend, so nach den Ferien, ein schöner Abend belohnte.
Im ersten Teil sind wir die Stars und zeigen, was wir sonst noch so können, in vielen Stunden in der Freizeit geübt und trainiert.
Die 6a durfte beginnen. Sie sang: "Auf uns", das machte schon während des Musikunterrichts gute Laune, obwohl Herr Nachtigall ziemlich streng ist, zumindest bis es für seine Ohren gut klingt.
Ein lautes Instrument begann. Frau Belz meinte, es sei Krach, wenn man es nicht kann. Richard Keiling kann aber Schlagzeug spielen und dann wird daraus Musik, wir applaudierten wenigstens ebenso laut.
Das Instrument von Joyce Jöchen war auf den ersten Blick gar nicht zu sehen, jedenfalls von hinten, immerhin waren ca. 180 Menschen in der Turnhalle versammelt und hörten und sahen und staunten und bewegten sich zum Gesang, aber das kommt nachher beim special guest.
Als Joyce Mundharmonika spielte, waren alle ganz leise und wunderten sich, wie viele Töne aus so einem kleinen Instrument kommen können.
Die Akrobatikgruppe trat bereits zur Einschulung auf und bekam viel Beifall. Ein wenig anders in der Zusammensetzung, am Vortag wurde Malin krank, so zeigten nun Alina Kosbab, Fabienne Gericke, Clara Voigt und Sina Stippa ihr Können. Noch ist keine Bühne vorhanden, von hinten sahen die Zuschauer durch die Luft wirbelnde Arme und Füße. Zur Zeit trainieren nicht alle Mädchen, sie sollen wieder beginnen, so gut war das.
Alle Akteure wurden mit einer schönen Rose geehrt.
Paul Engler spielte Keyboard, oft übt er auf dem Klavier bei seinem Opa. Hier durfte er als erster auf dem neu angeschafften e-Piano spielen, finanziert durch Sponsoring der Sparkasse und Spenden. Natürlich erkannten alle die Melodie der Augsburger Puppenkiste und den berühmten Flohwalzer.
Wer kann Geige spielen? Selten jemand. Hannes Braune kann es. Wir stellen uns das schwierig vor, sicher muss man viel üben.
Was ich alleine nicht schaffe, das schaffen wir dann zusammen, ein Titel von Xavier Naidoo, jeden Tag machen wir das in der Schule und zur Kleinen Luckenberger Musik singen wir das dann auch. Die 6a stimmte an, wir sangen mit und der Chor Bonadeus kam hinzu.
Es ist ein Gospelchor aus Berlin. Ein Instrument wäre nicht notwendig, die Stimmen der Männer und Frauen erfüllten die Turnhalle und unsere Köpfe. Das e-Piano, unser e-Piano, begleitete manchmal und einmal eine Trommel. Aus sieben oder noch mehr afrikanischen Ländern kamen die Sänger. Auf unserer Homapage ist zu sehen, dass sich alle Anwesenden zum Gesang bewegten, unsere Eltern fotografierten, schwangen im Takt die Arme, stampften rhythmisch die Füße. Zumindest meinen Opa habe ich noch nie so gesehen...
Lehrer, die in Rente sind und früher an der Schule waren, wollen wiederkommen, ehemalige Schüler ebenfalls. Und wir, selbstverständlich, dürfen doch dann die nächsten von uns die Stars sein.
Vielleicht können wir mit Bonadeus und unseren Lehrern und Eltern einen Workshop gestalten, das wäre schön. Die Studenten an der TU Berlin haben das auch gemacht und einige von uns werden auch mal Studenten und Spaß würde uns das schon machen.
Zur 3. Kleinen Luckenberger Musik kündigte sich Denis Gaebel per Video-clip an. Wir freuen uns auf uns und ihn. Was ich alleine nicht schaffe...

Schüler der Luckenberger Schule

 

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VI. Kleine Luckenberger Musik

 

 


 

 

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